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AGB's

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) betreffen alle Verträge, Leistungen und sonstige Vereinbarungen zwischen der Hansapalast Massagen – Olaf Schulte - sowie deren Kooperationspartnern, nachfolgend Massagepraxis, und dem Leistungsempfänger:in im folgenden Kunde bezeichnet. Sämtliche von dieser AGB abweichende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.

§ 1 Geltungsbereich

(1) Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen Hansapalast, Olaf Schulte, Hansaplatz 1, 20099 Hamburg, Tel.: +49(0)1724244209, Email: info@hansapalast.de, im Folgenden „Anbieter“ und den Kunden, im Folgenden „Kunde“, als Dienstleistungsvertrag im Sinne der §§ 611 ff. BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.

(2) Der Anbieter bietet verschiedenen Massagedienstleistungen an.

(3) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten sowohl gegenüber Unternehmen gem. § 14 BGB als auch gegenüber Verbrauchern gem. § 13 BGB.

(4) Es gelten ausschließlich die Regelungen im jeweiligen Vertrag und diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht akzeptiert. Dies gilt auch, wenn der Anbieter der Einbeziehung nicht ausdrücklich widerspricht.

 

§ 2 Vertragsschluss

(1) Der Kunde bucht einen Termin für eine Massagedienstleistung über die Website des Anbieters. Die Buchung des Kunden ist bindend.

(2) Der Vertrag kommt in jedem Fall erst zustande, wenn der Anbieter die Buchung des Kunden bestätigt. Mit der Buchungsbestätigung oder in einer separaten E-Mail wird der Vertragstext (bestehend aus Buchung, AGB und Buchungsbestätigung) dem Kunden vom Anbieter auf einem dauerhaften Datenträger (E-Mail oder Papierausdruck) zugesandt (Vertragsbestätigung). Der Vertragstext wird unter Wahrung des Datenschutzes gespeichert.

(3) Die Präsentation und Bewerbung der Massagedienstleistungen auf den Webseiten oder Broschüren des Anbieters oder innerhalb von Werbeanzeigen stellen kein bindendes Angebot zum Abschluss eines Vertrags dar.

(4) Der Anbieter ist berechtigt, einen Vertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann oder wenn der Anbieter aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht leisten kann oder darf. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch des Anbieters für die bis zur Ablehnung der Massagedienstleistung entstandenen Leistungen erhalten.

 

§ 3 Inhalt und Durchführung der Massagedienstleistung

(1) Gegenstand ist das Erbringen einer vereinbarten Massagedienstleistung (Dienstvertrag) und nicht das Erreichen eines bestimmten Erfolges (kein Werkvertrag). Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Kunden wird nicht in Aussicht gestellt oder garantiert. 

(2) Der Kunde verpflichtet sich im eigenen Interesse, alle relevanten Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu machen.

(3) Der Anbieter erbringt seine Massagedienstleistung gegenüber dem Kunden in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten in den oben genannten Bereichen anwendet.

(4) Es werden insbesondere keine ärztlichen Behandlungen erbracht. Das Angebot des Anbieters dient nicht der Heilung oder Linderung von Krankheiten oder deren Beschwerden und beinhaltet keine individuelle Beratung im Krankheitsfall. Bei krankheitsbezogenen Beschwerden muss sich der Kunde an seinen Arzt oder Heilpraktiker wenden. 

(5) Sämtliche Unterlagen des Anbieters sind urheberrechtlich geschützt. Dies betrifft insbesondere Inhalte auf der Webseite des Anbieters sowie ggf. sonstige Unterlagen. Der Kunde ist nicht berechtigt, derartige Unterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich wiederzugeben. Der Kunde ist auch nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des Anbieters Bild-, Film- oder Tonaufnahmen von den Massagedienstleistungen zu machen.

(6) Der Kunde ist während der Massagedienstleistung in vollem Umfang selbst verantwortlich für seine körperliche und geistige Gesundheit. Er erkennt weiter an, dass seine Nicht-Mitwirkung zu einer Beeinträchtigung der Leistungserbringung führen kann.

(7) Der Anbieter kann sich zur Leistungserbringung im beliebigen Umfang Subunternehmern bedienen, sofern dies zwischen den Parteien nicht anders vereinbart wurde. 

(8) Der Anbieter ist berechtigt, die Durchführung einer Massagedienstleistung abzusagen, sofern bei ihm oder einem Dritten, von ihm eingeschalteten Leistungserbringer eine Verhinderung, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung, Epidemien, Pandemien oder Krankheit eintritt, die den Anbieter oder den Dritten ohne eigenes Verschulden daran hindern, die Massagedienstleistung zum vereinbarten Termin durchzuführen. Ein Schadensersatzanspruch für den Kunden besteht in diesem Fall nicht.

(9) Im Fall einer Absage durch den Anbieter bietet dieser dem Kunden einen Ersatztermin an. Kommt über einen Ersatztermin keine Einigung zustande, wird die bereits gezahlte Vergütung dem Kunden erstattet. Die Erstattung umfasst lediglich den bei dem Anbieter tatsächlich eingegangen Betrag, also abzüglich der Kosten und Gebühren, die bei dem vom Kunden gewählten Zahlungsweg angefallen sind.

(10) Die Abbildung und Beschreibung der Massagedienstleistungen und eines eventuellen Leistungs-Ortes auf der Website des Anbieters dienen lediglich der Illustration und sind nur ungefähre Angaben. Eine Gewähr für die vollständige Einhaltung wird nicht übernommen.

(11) Der Anbieter ist berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf der Massagedienstleistungen aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Leistungs-Inhaltes besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Leistungs-Inhaltes eintritt und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.

(12) Der Anbieter ist berechtigt, Ort und Zeit der Massagedienstleistung zu ändern, sofern die Änderung dem Kunden rechtzeitig mitgeteilt und für diesen zumutbar ist.

(13) Der Kunde ist für eine korrekt angegebene E-Mailadresse und den regelmäßigen Abruf seiner E-Mails verantwortlich. 

 

§ 4 Zahlung / Stornierung

(1) Die Zahlung ist mit den in der Rechnung oder auf der Webseite angegebenen Zahlungsmitteln ohne Abzug fällig. Der Kunde hat die Wahl, die Zahlung entweder im Rahmen des Buchungsprozesses vorab oder direkt zu Beginn des gebuchten Termins zu leisten. 

(2) Sofern der Kunde die Option der Vorauszahlung wählt, erfolgt die Zahlung unmittelbar im Rahmen des Buchungsprozesses mit den angegebenen Zahlungsmitteln ohne Abzug. Erfolgt keine Vorauszahlung, ist die Zahlung zu Beginn des gebuchten Termins mit den angegebenen Zahlungsmitteln ohne Abzug fällig. 

(3) Soweit nichts anderes vereinbart ist, besteht ein Anspruch des Kunden auf die Leistungserbringung an dem vereinbarten Termin nur bei zuvor erbrachter Zahlung.

(4) Bei Zahlungsverzug des Kunden ist der Anbieter berechtigt, Mahngebühren und Verzugszinsen in gesetzlich zulässiger Höhe zu erheben.

(5) Die Stornierung von Terminen weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin ist kostenpflichtig. Hierfür wird eine Stornierungsgebühr in folgender Höhe erhoben:

a. 50% des vereinbarten Entgeltes für Stornierungen von weniger als 24Stunden bis 3 Stunden vor dem vereinbarten Termin

b. 100 % für Stornierungen von weniger als 3 Stunden vor dem vereinbarten Termin.

(6) Bei Fernbleiben ohne Absage oder bei nur teilweiser Teilnahme an einem gebuchten Termin besteht kein bzw. kein anteiliger Anspruch auf die Rückerstattung des für den Termin vereinbarten Entgeltes. 

(7) Alle angegeben Preise sind Bruttopreise inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer.

 

§ 5 Laufzeit und Kündigung des Vertrages

(1) Der Vertrag wird für die Dauer des gebuchten Termins geschlossen. Mit der vollständigen Erbringung der gebuchten Massageleistung durch den Anbieter und der Zahlung des vereinbarten Entgelts durch den Kunden endet der Vertrag automatisch, ohne dass es einer weiteren Kündigung bedarf.

(2) Eine Verlängerung des Vertragsverhältnisses ist nur durch die Buchung eines neuen Termins möglich. Jeder neue Termin stellt einen eigenständigen Vertrag dar, der gemäß den Bestimmungen dieser AGB abgewickelt wird.

(3) Im Falle der Stornierung oder Verschiebung eines Termins gelten die in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegten Regelungen zur Stornierung und Umbuchung.

(4) Der Anbieter behält sich das Recht vor, den Vertrag vorzeitig zu kündigen, wenn der Kunde gegen wesentliche Vertragspflichten verstößt, insbesondere wenn der Kunde trotz Mahnung die fälligen Zahlungen nicht leistet oder durch sein Verhalten die ordnungsgemäße Durchführung der Massageleistung erheblich beeinträchtigt.

(5) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Kunde gegen die Verhaltensregeln des Anbieters verstößt oder die Gesundheit und Sicherheit des Personals oder anderer Kunden gefährdet.

(6) Mit Beendigung des Vertrages erlöschen sämtliche Ansprüche des Kunden gegenüber dem Anbieter, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde oder gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist.

(7) Im Fall der vorzeitigen Kündigung des Kunden aus wichtigem Grund, die der Kunde zu vertreten hat, bleibt der Vergütungsanspruch des Anbietersunberührt. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieterkein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

 

§ 6 Gewährleistung

(1) Der Anbieter ist bemüht, alle Tätigkeiten mit größter Sorgfalt und unter Beachtung anerkannter Erkenntnisse und Grundsätze zur Verfügung zu stellen. Alle Empfehlungen und Analysen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen.

(2) Gewährleistung für die Wirksamkeit seiner Empfehlungen übernimmt der Anbieter nicht. 

§ 7 Haftung

(1) Der Anbieter haftet gegenüber dem Kunden in allen Fällen vertraglicher und außervertraglicher Haftung bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen.

(2) In sonstigen Fällen haftet der Anbieter, soweit in Absatz (3) nicht abweichend geregelt, nur bei Verletzung einer Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf (sogenannte Kardinalpflicht), und zwar beschränkt auf den Ersatz des vorhersehbaren und typischen Schadens. In allen übrigen Fällen ist die Haftung vorbehaltlich der Regelung in Absatz (3) ausgeschlossen.

(3) Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt von den vorstehenden Haftungsbeschränkungen und -ausschlüssen unberührt.

(4) Im Falle von Datenverlust haftet der Anbieter nur für denjenigen Schaden, der auch bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger, dem Risiko angemessener Datenanfertigung durch den Kunden entstanden wäre.

(5) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für die Erreichung bestimmter Ziele oder Ergebnisse. 

(6) Die Massagedienstleistungen des Anbieters sind ein präventives Programm und stellen keine medizinische Diagnostik oder Behandlung dar. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei gesundheitlichen Beschwerden ein Arzt oder Therapeut konsultiert werden muss.

(7) Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, verjähren Ansprüche des Kunden aus Gewährleistung und Schadensersatz mit Ausnahme der Ansprüche aus unerlaubter Handlung innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist.

 

§ 8 Datenschutz

(1) Der Kunde stimmt der elektronischen Datenverarbeitung seiner personenbezogenen Daten im Rahmen der nachfolgenden Regelungen, ausdrücklich zu. Kundendaten werden absolut vertraulich behandelt. Die mitgeteilten Daten des Kunden werden ausschließlich für die fachgerechten Ausführung der Dienstleistung genutzt. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nur mit Zustimmungen des Kunden. 

(2) Es gelten die gesonderten Datenschutzbestimmungen des Anbieters unter folgendem Link: www.hansapalast.de/datenschutz

 

§ 9 Gesetzliches Widerrufsrecht für Verbraucher

(1) Dem Kunden steht ein Widerrufsrecht gemäß § 312g BGB zu, sofern es sich um einen Fernabsatzvertrag oder einen außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Vertrag handelt. Hierzu gilt die nachfolgend aufgeführte Widerrufsbelehrung.

(2) Das Widerrufsrecht besteht jedoch nicht, wenn der Vertrag die Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen vorsieht und für die Erbringung ein spezifischer Termin oder Zeitraum vertraglich vorgesehen ist (§ 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB).

 

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht: Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns, Hansapalast, Olaf Schulte, Hansaplatz 1, 20099 Hamburg, Tel.: +49(0)1724244209, Email: info@hansapalast.de, mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

 

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

 

Folgen des Widerrufs

 

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

 

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

 

Option Widerrufsrecht zum Erlöschen bringen:

 

Um das Widerrufsrecht zum Erlöschen zu bringen, bitte die folgenden Zustimmungen per nicht vorangehakter Checkbox vom Verbraucher im Bestellprozess einholen.

 

□ Ich stimme ausdrücklich zu, dass vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung des Vertrags begonnen wird. 

□ Mir ist bekannt, dass mit Beginn der Ausführung mein Widerrufsrecht erlischt. 

 

§ 10 Schlussbestimmungen

 

(1) Der Anbieter ist zu einer Teilnahme an einem Verfahren zur Streitbeilegung vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nicht bereit oder verpflichtet.

(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit der AGB insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.

(3) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Vertragssprache ist deutsch. 

(4) Änderungen und Ergänzungen der AGB oder des Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.

(5) Handelt es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann oder ein Unternehmen, ist der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Sitz des Anbieters. Ansonsten gelten die gesetzlichen Regelungen. Das gleiche gilt für den Erfüllungsort.

Vers. 2.0 vom 09.01.2026

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